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Gute Beratung hat einen Namen  ´seit 1992

Buntstift

Bauspar- und Finanzierungsfachmann

                                    Bezirksleiter der      Bausparkasse Schwäbisch Hall AG Betreuung in Kooperation mit der Spardabank Berlin eG, Filiale Falkenberg und Cottbus

 

Wer einen Baukredit aufnehmen möchte, sollte sich vor einer großen und gewichtigen Entscheidung ganz besonders viele Gedanken machen. Übereilte Handlungen können hohe Kosten mit sich bringen. Entscheiden Sie sachlich und prüfen Sie vorliegende Angebote nicht nur nach den darin genennten Sollzinsen sondern nach den entstehenden Kosten für die Finanzierung. Das rät auch das Wirtschaftsmagazin WISO.

WICHTIG: Man kann in der Regel bei solch einer Baufinanzierung die Zinsen zwischen 5 und 30 Jahren festschreiben. Wenn die Zinsbindung dann, nach der mit der Bank vereinbarten Zeit ausgelaufen ist, muss neu verhandelt werden: eine Anschlussfinanzierung muss genehmigt und auch besprochen werden. Wichtig für die Angeboterstellung ist der angenommene Zins nach Auslauf der Zinsbindung. Wird hier vom Berater ein fortlaufender Sollzins angenommen, dann haben Sie mit Sicherheit, mit einer erhöhten Zins- und Tilgungsleistung nach Auslauf der Zinsbindung zu rechnen. Tipp: Lasen Sie sich eine Berechnung vorlegen, die mit einen rechnerisch angenommenen Zins nach Zinsfestschreibung von 6,000% (Zinssatz 2000) oder auch 8% (Zinssatz 1995) oder gar 9% (Zinssatz 1990) beinhaltet. Der Zinssatz ist entscheidend für die weitere Tragbarkeit und ist nicht zu unterschätzen.

So lange man die Zinsen festschreibt, so lange zahlt und tilgt man den vereinbarten Betrag, egal wie der momentane Zins steht. Dies kann ein Vorteil aber auch ein Nachteil für Sie sein, denn die Zinsen können bei der Anschlussfinanzierung höher oder niedriger als bei Kreditbeginn sein.

Steht der Zins also bei Aufnahme des Baukredites niedrig, gilt es, ihn möglichst lange zu binden. Generell gibt es hierfür aber zur Orientierung keine Faustregel, da die persönlichen Voraussetzungen grenzenlos verschieden sind.

Wer sich gerne vom Fachmann beraten lassen möchte, der kann sich in Sachen Baufinanzierung, mit uns, in Verbindung setzen:
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Umlaufrendite

Bei der Umlaufrendite handelt es sich um die durchschnittliche Rendite aller im Umlauf befindlichen inländischen festverzinslichen Wertpapiere von erster Bonität. Dies sind in erster Linie Staatsanleihen, die in die Berechnung der Umlaufrendite mit einfließen. Die Umlaufrendite beinhaltet nur auf Euro lautende Anleihen. Für die Berechnung der Umlaufrendite Deutschlands ist die Deutsche Bundesbank verantwortlich. Die Renditen werden nach Emittenten sowie Restlaufzeiten gruppiert veröffentlicht. Bei den Emittenten handelt es sich um Anleihen der öffentlichen Hand (darunter börsennotierte Bundeswertpapiere mit verschiedenen Restlaufzeiten), Bankschuldverschreibungen (beispielsweise Hypothekenpfandbriefe) und Industrieobligationen. Somit spiegelt die Umlaufrendite das aktuelle Zinsniveau des Kapitalmarktes wider. Die Umlaufrendite wird auch Sekundärmarktrendite (durchschnittliche Rendite aus verschiedenen Renditen börsengehandelter festverzinslicher Wertpapiere) genannt.

Die Voraussage der zukünftigen Entwicklung der Konditionen für Baufinanzierungen ist vergleichbar einem Pokerspiel. Tendenzen können Sie schwer voraussagen. Mann kann lediglich Rückschlüsse aus der Vergangenheit für die Zukunft legen und der Verlauf der Umlaufrendite soll ihnen dabei hilfreich sein.

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